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neues bei heise: Updatewahn bei Kameras

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    • Ich finde das ehrlich gesagt eher unproblematisch. Es ist ja nicht so, dass die Kameras ab Werk nicht funktionieren. Die kommen normalerweise voll funktionsfähig auf den Markt, nur manche habe Fehler, die nicht softwareseitig sind (einige Nikon D750 oder einige Canon 70D, als prominente Beispiele). Die werden oft erst mit einer Hardwarerevision (Nikon) oder gar nicht (Canon) behoben. Viele Softwareupdates entstehen aus Rückmeldungen der Kunden heraus und zielen darauf ab, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und damit Markenbindung zu erzeugen, außerdem einen Mehrwert herzustellen (Sigma z.B. - USB-Dock, das hatten die anderen bisher nciht, damit heben die sich von anderen Herstellern ab). Ich denke, es mag den ein oder anderen geben, der das wie der Artikelschreiber sieht, aber viele gehen übelst auf Updates ab. Das sieht man wunderbar bei Handys. Da wird gejammert, dass das 2 Jahre alte gerät nicht mehr auf die neuste Version geupdatet wird, welche tatsächlich im Alltagsbetrieb in der Regel keinen wahren Mehrwert bieten. Außerdem muss man auch sagen, dass wir einerseits immer tollere Kameras möchten - weniger Rauschen, mehr schärfe, schneller, kompakter, mehr Kontrolle durch den Nutzer der Geräte... Dafür muss die Hardware und die Software komplexer werden. Wenn sich in kompliziert programmierte Programme Fehler einschleichen, so ist das aus meiner Sicht ein Stück weit nachvollziehbar, dass diese nicht immer erkannt werden, auch. Schlimmer wäre es, wenn solche Fehler dann einfach ignoriert würden, statt sie zu beheben.
      Mir gehen solche "früher war alles besser" Kommentare eher auf den Sack als Firmwareupdates.