Beiträge von Phoenix

    auf Grund der großen Hitze tagsüber fahren wir früh an die nächsten Ziele, so wie der Frießnitzer See. Dank des abgesenkten Wasserspiegels haben sich wieder andere Vogelarten eingefunden. Das gefiel auch einem Storch und den beiden Reiherarten(Silber-und Graureiher). Die Watvögel (Bekassinen, Wasserläufer) sind wieder zu sehen.


    Gruß phoenix

    Hallo zusammen,


    bei schönem Wetter sind wir diesmal wieder am Frießnitzer See gewesen und mit den Rädern zum Weiderteich bei Niederpöllnitz gefahren. Dank des abgesenkten Wasserspiegels haben sich viele Vogelarten eingefunden.
    Zwei Reiherarten und verschiedene Entenarten sind wieder zu sehen. Auf dem Weiderteich gibt immer viel zu sehen.
    Leider waren die Störche und ihr Nest in Porstendorf sehr weit weg, so wie auch die Greifvögel. In der Schutzhütte entdeckten wir bei der Mittagspause ein Hornissennest an der Decke. Keine Sorge, wir und die Hornissen blieben cool.
    Die Mirabellen schmecken schon!


    Gruß phoenix

    Hallo zusammen,


    wir waren dreimal hintereinander in der Muna bei Oberndorf. Dort wird intensiv renaturiert und die Munition aus dem Boden geholt, damit alle Bereiche gefahrlos betreten werden können. Zu sehen sind Vögel und vor allem Insekten. Die Wildpferde im eingezäunten Bereich haben sich so versteckt, dass wir sie nicht fanden. Als Highlight des Tages war ein Schwalbenschwanz vor der Linse. Studioaufnahmen waren von dem wild umherflatternden Falter nicht zu machen. Die häufigen Arten sind alle vertreten, da nur der Waldwildwuchs gerodet wird. Als ich 1962 als NVA-Soldat dort stationiert war, wurden alle Flächen des Truppenübungsplatzes baumfrei gehalten. Die Waldgebiete sind deshalb erst nach der Wende natürlich entstanden. Es wurde auch nur die Munition auf der Erdoberfläche eingesammelt und gesprengt. Jetzt geht der Bergebetrieb bis in eine Tiefe von 6 m. Einige Tafeln geben Auskunft über die Vergangenheit und Gegenwart der Muna.


    Gruß phoenix


    immer wieder lohnt sich ein Besuch im NSG Kiefenberg. Wer denkt, dass er bei drei Besuchen alle dort lebenden Tiere gesehen hat, der irrt.
    So erging es uns auch als Tiere sich zeigten, die wir vorher noch nicht gesehen haben. Neben einer Reihe Schmetterlinge gab es auch den Schwarzspecht und eine Zauneidechse zu sehen. Den Bunt-und Grünspecht haben wir nur gehört. Ziemlich häufig ist auch der Neuntöter anzutreffen. Bei den Weidetieren wurden die Schafe und Ziegen gegen Pferde ausgetauscht.


    Gruß phoenixbraunes Weibchen des Kaisermantels
    als nächster ein C-Falter
    der "Herr" Kaisermantel
    der Schachbrettfalter
    Schornsteinfeger mit einem Widderchen
    die Zauneidechse war gut im Gras versteckt. Deshalb zwei Bilder
    eine Ganzansicht
    nun kommen die Neuntöter
    Neuntöter mit fetter Heuschrecke
    der Schwarzspecht darf nicht fehlen
    er turnte am Stamm herum
    zum Abschlusas noch ein Blick in die Landschaft

    wie versprochen, stelle ich den Bericht vom Besuch der Halde Beerwalde ein, wo wir am Samstag waren wegen der Öffnungszeiten. Die Halde kann auf Rundwegen in drei verschiedenen Ebenen begangen werden. Diese sind auch unter einander verbunden. Die Bewaldung besteht hauptsächlich aus Weißtannen und Lärchen. Aber auch andere Laubbäume sind vorhanden. Der Baumbestand auf der obersten Plattform ist sehr niedrig wegen der herrlichen Fernsicht. An klaren Tagen kann man bis zum Fichtelberg sehen. So haben wir auch den Reuster Turm und das Grubenlampenmodell von Lichtenberg gesehen. Außer einer automatischen Wetterstation, einem Jagdhochsitz und einem Service-Container gibt es oben nichts bemerkenswertes. Insekten und Vögel haben das Gebiet erobert. Das Panorama-Bild ist aus 4 Aufnahmen zusammen gesetzt. Alle Aufnahmen sind freihand aufgenommen, geringfügig bearbeitet und verkleinert.


    Gruß phoenix


    auf der Suche nach unbekannten Gegenden in unserer Region stießen wir auf das renaturierte WISMU-Gebiet bei Beerwalde. Es ist schon viel geschehen und für uns neu. Neben viel Natur haben sich Vögel und Insekten angesiedelt. Der Taleinschnitt wurde mit ein paar Tümpeln auch zur Regenwasserableitung genutzt. An den Ausstellungsstücken kamen wir auch vorbei. In der Ferne der Förderturm in Löbichau. Das Mittagessen nahmen wir an dem riesigen Standbild ein. Das Schild an der Halde ermunterte uns zu einem zweiten Besuch zur bestimmten Zeit. Das Bild von der Halde entstand aus zwei Bildern. Unter dem Standbild steht meine Frau als Größenvergleich.


    Gruß phoenix

    Hallo zusammen,


    ich bin mit meinen Wanderberichten aus der Region etwas hinterher und hoffe, dass ihr nicht alle in Urlaub seid und einige diese Seite besuchen.
    Diesmal haben wir uns das Hegebachtal ausgesucht, dass zwischen Hundhaupten und Schöna liegt. Leider gibt es keine gekennzeichneten Wanderwege und folgten wir Fahrwegen und Trampelpfaden durch Wald, Wiesen und Felder. Unsere Wanderung endete oberhalb der Gemeinde Schöna mit dem Wasserspeicher. Dieser ist kaum zugänglich und am Damm eingezäunt. Sogar einen Rastplatz fanden wir bei Schöna. Mangels Wegweisern sind wir die Strecke wieder zurück gelaufen, wie wir gekommen sind. Orientierung bot nur der Hegebach, der in den Wasserspeicher fließt. Auch an Teichen kamen wir vorbei. Außer Vögeln und Insekten trafen wir keine Tiere an. Der Start war in Hundhaupten an der ersten Kreuzung im Ort.


    Gruß phoenixzuerst ein Panorama vom Taleingang
    dieser Feldweg führte bis in den Wald
    auf der Höhe links ein kleiner Pavillon
    Schmetterlinge, wie den Kohlweißling gab es sehr viel
    auch ein Roter Milan ließ sich blicken
    kaum im Wald angekommen, stießen wir auf den ersten Teich
    ein bisschen "Ausstattung" fanden wir auch
    munter schlängelt sich der Hegebach durch den Wald
    ob die Lichtung der letzte Sturm verursacht hat, ist nicht bekannt
    von der Kaisermantelpaarung gelang mir nur ein Bild
    der C-Falter fehlt in keiner Gemeinschaft
    ein Waldbrettspiel
    eine Goldammer auf ihrer Warte
    weiter unten noch eine
    der Wasserspeicher ist schlecht einsehbar vom Waldrand
    sehr weit weg der Mäusebussard auf einer Kiefer

    auf der Suche nach anderen Wandergebieten stießen wir neben den Wolche-Teichen auf das NSG Aumatal, welches bei Gütterlitz beginnt. Weite Wiesen mit einigen Teichen bestückt erwarteten uns. Teiche und Wiesen werden bewirtschaftet. Wir waren zweimal dort und werden wohl noch einige Male dorthin fahren. Einige "Tierchen" habe ich mitgebracht.


    Gruß phoenix, der wieder einmal im Fotoforum ein paar Bilder zeigen wollte.


    Weizenfeld mit Ohren
    diese sind nicht feststehend
    aha, endlich ein Besitzer
    Kleiner Fuchs
    Brauner Waldvogel
    Kleiner Schillerfalter
    einer, der vielen Teiche
    ein weiterer Teich, die namenlos sind
    Roter Milan, der auch auf Mäusejagd ist
    wo ein Milan ist, kann ein anderer nicht weit sein
    aber nicht nur Milane sind hinter den Mäusen her, sondern auch die Graureiher
    ein Schwanenpaar ohne Nachwuchs
    während unserer Wanderung war die Heuernte in vollem Gange
    der Dritte im Bunde der Mäusejäger war der Fuchs
    immer fleißig bei der Arbeit
    er ließ sich durch uns nicht stören
    satt und zufrieden trottete er wieder in den Wald

    das NSG Kiefenberg sollte man nicht vergessen. Der Fahrweg dorthin ist mit verschiedenen Obstbäumen gesäumt. Derzeit sind die Kirschbäume der "Renner"! Auch ein paar Blümchen und Schmetterlinge gab es.


    Gruß phoenix
    sie schmecken hervorragend!
    es ist genug für alle da
    das hohe Gras verdeckt aus der Froschperspektive fast den halben Hang
    beim Testen der Kirschen gab es einen Beobachter
    Goldammer
    ein schöner Farbtupfer, der Klatschmohn
    das ist Mückenhändelwurz, einzeln
    ...und als Gruppe
    und in Blau der Wiesensalbei
    Kleiner Fuchs
    Großes Ochsenauge
    Kohlweißling
    ein sehr anhänglicher C-Falterder Esel betrachtete uns nur von oben herab

    die Montagstour führte uns zur "Hohen Lehde" (3,5 km)und begann an der kleinen Kirche.


    Gruß phoenix


    hier standen die Türen einladend auf
    ...und wir nahmen die Einladung zur Besichtigung an




    Wegzehrung von "Mutter" Natur
    unterwegs standen immer wieder Wegweiser
    ziemlich gradlinig sind die Wege
    es ging auch an Waldwiesen vorbei, die schon an amerikanische Prärien erinnerten
    endlich am Ziel
    vor der Aussichtsplattform steht eine alte Eiche
    tritt man an die Bänke, hat man einen weiten Blick über das Tal bis nach Jena
    beim Mittagessen posierte der Kleine Eisvogel auf dem Geländer
    über Jena eine Smogwolke

    nun will ich auch die Bilder vom Rest des Tages zeigen. Wir sind vom Vogelgrund den Wegweisern zur Hannemann-Bank und zum Basteiblick gefolgt. Die Bank diente als Mittagsrast, wo uns eine sehr freundliche Dorfkatze besuchte.


    Gruß phoenix
    mit einem Eisvogel setze ich die Bilderserie fort
    Rastplatz Vogelgrund
    unsere nächsten Ziele stehen ganz unten
    Türkenbundlilien überall
    das ist sie, die bekannte Bank für die Mittagsrast
    das liebe Kätzchen
    Ausblick beim Aufstieg zum Basteiblick
    sogar ein paar Taglilien fanden wir
    Panoramablick von ganz oben auf den Ort
    Schutzhütte auf dem Basteiblick
    Bänke an der Hangvorderkante
    ein letzter Blick über das Tal
    ein Hausrotschwänzchen "verabschiedete" uns.

    in Wetzendorf parken und dann losgehen? Geht das auch direkt von Tautenburg. Nach Maps wohl ja? oder ?

    Hallo Lince,


    Tautenburg hat 2 Wanderparkplätze im Ort. Egal, von welcher Seite du kommst, einen findest du immer.
    Auf dem 1.Bild ist mein Auto das Zweite auf dem Parkplatz mit dem Wegweiser. Wir kamen von Wetzdorf.


    Gruß phoenix, der noch vom 2. Wandertag berichtet.

    wenn nicht, dann ist er ein sehr heißer Tipp! Wir waren am Sonntag das 1.Mal dort und am Montag gleich nochmal. So oft es geht, wollen wir die Gegend besuchen.
    https://www.outdooractive.com/…tenburger-forst/19076140/


    Die Anfahrt erfolgt über Eisenberg(Klosterlausnitz), Trotz und Wetzdorf den Wegweisern folgend.
    Die Wanderrunden haben wir zum Fotografieren auf 6-7 km begrenzt und davon gibt es reichlich(jeder Tag über 100 Bilder).
    Der Ort und die Umgebung sind sehr gepflegt, touristisch erschlossen und nicht überlaufen. Die ersten Ziele waren die weithin sichtbare Turmruine, der Rastplatz "Vogelgrund", die "Hannemann-Bank" und der "Basteiblick". Die Aufstiege verlaufen ziemlich sanft. Für die folgenden Ausflüge gibt es immer ein neues Thema, weil es sonst zu viel wird. Viel Spaß wünscht der


    phoenix


    sehr alte Dorflinde neben dem Parkplatz und Wegweiser
    von dieser schönen Bank vor dem Turm hat man einen Panoramablick über den Ort
    vom Turm ging es zum Vogelgrund, wo wir noch mehr Schätze dieser Gegend zu sehen bekamen
    stellvertretend für die vielen Türkenbundlilien ist dieses Bild
    das gleiche gilt für die Glockenblume Campanula
    mit dem Bild vom Kleinen Eisvogel schließe ich den 1.Teil ab

    wir waren heute zur Stippvisite wieder mal am Frießnitzer See, wo es immer etwas zu sehen gibt, besonders zur Brutzeit. Es gibt schon Küken bei den Schwänen und Blässhühnern. Die Teichrohrsänger sind auch da und lüstern betrachten die Rohrweihen die Jungvögel. Ergänzt wurde die Vogelschar noch durch Stock,- Reiher- und Tafelenten.
    Endlich trafen wir auch den Vogel, der seinen Namen ruft. Leider nicht ganz nahe. Alle Aufnahmen sind freihand aufgenommen, ausgeschnitten und verkleinert.


    Gruß phoenixSchwanfamilie
    Blässhuhnfamilie
    Haubentaucher
    Rohrweihe
    Teichrohrsänger
    Kuckuck 1
    Kuckuck 2

    da sind wir am Montag mit den Rändern gewesen (von Eisenberg zu den Dornburger Schlössern auf einer ehemaligen Bahnstrecke)

    wo genau war denn das? Wir haben von Wanderern von der Orchideenwiese bei Löberschütz erfahren.
    Eine sehr interessante Ecke. Leider ist der Aufstieg zur Zietschkuppe nur etwas für Extremsportler. Wir haben unsere Sicherheit höher bewertet und verzichtet.


    Gruß phoenix

    wir waren Sonntag und Montag auf Wandertour bei Löbschütz. Ziel war das NSG "Alter Gleisberg und die Orchideenwiesen. Leider wurde der ausgewiesene Wanderweg durch eine Pferdekoppel am NSG-Rand versperrt. Interessant war auch auf der anderen Talseite die Zietschkuppe.
    Durch die vorangegangene Trockenheit gab es nicht viele Orchideen zu sehen. Pfingstrosen wachsen dort wild in der Landschaft.


    Gruß phoenix


    wir haben ein paar Pfingstrosen in einem Garten entdeckt als wir zum Auto liefen. Wegen den Orchideen soll es bei Jena-Ammersbach größere Flecken geben. Vielleicht fahren wir mal, das sich das Leutratal wegen der Massen nicht lohnt.


    Gruß phoenix

    " .... Ich fahre von Gera über Weida und Hohenleuben nach Mehla. ..."


    Diese Strecke läßt sich aktuell nicht befahren! Zwischen Weida/Kreuzung Fortuna und Hohenölsen ist die Staße voll gesperrt! Es müssen also größere Umwege in Kauf genommen werden.

    ja, das ist seit dem 14.05. so. Wir haben die Ankündigung auf der Rückfahrt gelesen.


    Gruß phoenix

    mit ein paar Bildern vom letzten sonntäglichen Besuch im NSG Kiefenberg will ich euch mal von den Datenschutzproblemen abbringen. Ich denke mal, dass wir die Geschichte ab dem 25.05. beobachten sollten, was sich da noch tut.
    Viel Spaß wünscht der


    phoenix


    zu den Bildern:
    B 1= Knabenkraut(orichdeenart)
    B 2= Kleines Wiesenvögelchen
    B 3= Grünader-Weißling
    B 4= Weidevieh
    B 5= Waldbrettspiel
    B 6= Goldglanzkäfer
    B 7= Landkärtchen
    B 8= Neuntöter
    B 9= Gruppe Faulbaum-Bläulinge auf einem Dunghaufen